Ostrale 2016

Wohin mit der OSTRALE?

Die Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE präsentiert jährlich über 200 Künstler aus über 30 Nationen in Dresden. Sie trägt damit seit Jahren wesentlich zum positiven internationalen und kulturellen Teil des Dresdner Images und zur Stadtentwicklung bei.

Nach 10 Jahren OSTRALE droht der Ausstellung nun der Standort im Ostragehege zu entfallen; der Bestand der Kunstausstellung in Dresden ist damit gefährdet! Eine Sanierung der verfallenden denkmalgeschützten Futterställen, in denen die Ausstellung bisher stattfand, ist unumgänglich und kann nur noch durch privates Engagement erwirkt werden.

Erfolgt keine Sanierung, wird eine Öffnung der OSTRALE für Besucher bereits 2017 aufgrund der fehlenden Bausicherheit nicht mehr möglich sein.

Helft, die OSTRALE und ihr Team zu unterstützen. Haltet in einem oder zwei Sätzen fest, warum das Stattfinden der OSTRALE in Dresden und speziell in den Futterställen wichtig ist und gestattet, diese Sätze zu veröffentlichen. Euer Statement könnt Ihr unter rettung@ostrale.de abgeben.

Zur vollständigen Pressemitteilung geht es hier.

Weitere Stimmen.

Erhaltet die OSTRA(LE)insel

Die Internationale Ausstellung OSTRALE gehört seit 10 Jahren fest ins Portfolio der Stadt Dresden und bereichert diese jährlich mit zeitgenössischer, internationaler Kunst. Sie regt zum Denken und kritischem Hinterfragen. Ein nicht geringer Teil des Charmes und der Aura dieser Ausstellung resultieren dabei aus dem Veranstaltungsort der OSTRALE.

Die sog. Ostrainsel ist für die wachsende Stadt Dresden eine der Flächen mit dem größten Entwicklungspotential. Der durch den Stadtrat 1997 beschlossene städtebauliche Rahmenplan „Großes Ostragehege und Umfeld“ benennt die Nutzungsziele Sport, Freizeit, Ausstellung, Kunst und Kultur für dieses Areal.[1]  Die Unterbringung der Messe und der Neubau von Sportzentren konnte bisher realisiert werden. Ein zukunftssicherer Ort mit überregionaler Bedeutung für die zeitgenössische Kunst fehlt jedoch in Dresden. In die Grundsicherung der Gebäude und den Aufbau der OSTRALE sind in den vergangenen Jahren viel Zeit, Kraft und Geld geflossen, ohne eine klare Absicherung dieser Investition zu schaffen. Eine entsprechende Erhaltung des Areals bietet der Stadt eine Zukunft als dynamischer und eng mit wirtschaftlichen und kulturellen Aktivitäten verknüpfter Wohn- und Arbeitsstandort. Die für die Dokumentation der Geschichte des Ortes wichtigen Gebäude verfallen zu lassen und somit ein Weiterbestehen der OSTRALE auf der Ostrainsel unmöglich zu machen, führt nicht nur zum Verlust der bereits getätigten Investitionen. Mit dem Wegfall der OSTRALE würde das Areal außerdem eine seiner inzwischen charakterprägendsten Attraktionen und damit eine seiner Triebfedern verlieren.

Sowohl die OSTRALE, deren Schicksal eng an den Veranstaltungsort gekoppelt ist, als auch die Ostrainsel gilt es unserer Meinung nach zu erhalten. Es ist Zeit, eine Entscheidung für den Erhalt und die Sanierung des Geländes zu fällen. Wir möchten die Diskussion darüber unterstützen, wie diese Hürde gemeistert werden kann und welche Gründe dafür bestehen, das denkmalgeschützte Ensemble nicht zu sanieren.

[1] Vgl. dazu http://www.dresden.de/de/stadtraum/planen/stadtentwicklung/stadtplanung/rahmenplaene/ostragehege/Staedtebauliches_landschaftliches_Konzept.php

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