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Netzwerktreffen Musikwirtschaft

Ob Major Labels, Booking-Riesen oder die GEMA: das Musikbiz wird zweifellos von den Großen der Branche dominiert. Und dennoch gibt es eine Vielzahl an Initiativen und Startups, die mit alternativen Arbeitsweisen, spezialisierten Angeboten und den Möglichkeiten neuer Technologien andere Konzepte für die Musikszene an den Start bringen und damit neue Chancen eröffnen.

Die Scheune Akademie und Volume11 laden in einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe solche Projekte ein, sich jeweils an einem Abend vorzustellen. Unser Ziel ist es, ein Podium zur Vernetzung der lokalen und überregionalen Musikszene zu etablieren. Dazu möchten wir alle Interessierten, Musiker und Akteure aus der Musikwirtschaft sehr herzlich einladen. Mit Ausnahme der vierten Veranstaltung finden alle Termine jeweils montags ab 19 Uhr in der Scheune statt, und sind kostenfrei. Der vierte Termin ist für Donnerstag den 27.11. bei Volume11 vorgesehen.

Für die Termine im zweiten Halbjahr 2014 freuen wir uns auf folgende Projekte:

03.11. 19 Uhr – gigmit – Online-Booking-Plattform

gigmit_Logo_RGBDie Online-Plattform gigmit verbindet Konzertveranstalter und Musiker in völlig neuartiger Art und Weise und vereinfacht dadurch das Live-Booking für alle Beteiligten. Seit der Gründung im Jahr 2012 wurden bereits über 8.000 Musiker und mehr als 1.000 Veranstalter als Nutzer gewonnen. Ansässig in Berlin, wird gigmit.com täglich optimiert von einem erfahrenen Team aus Bookern, Veranstaltern, Musikern und Kreativen – gigmit macht live besser.

 

10.11. 19 Uhr – Wir gestalten Dresden – Kreativ-Verband

WGD_Logo_web_120pUnter „kreativwirtschaftlich“ arbeitenden Personen versteht man generell jene Menschen, die Kunst, Kultur und Kreativität zu ihrem Beruf gemacht haben – Musiker, Fotografen, Filmemacher, Designer, Künstler usw. Der 2012 gründete Verband Wir gestalten Dresden versteht sich als eine Interessenvertretung für diese Kreativschaffenden in Dresden. Neben der Vorstellung des Verbandes soll die Veranstaltung in erster Linie dazu dienen, ein Branchenhearing speziell für die Musikbranche in Dresden durchzuführen. Es geht darum, gemeinsame Interessen und Schwierigkeiten von Musikern, Komponisten, Studiobetreibern usw. in Dresden zu erörtern, Möglichkeiten der Kooperation zu suchen und Strategien und Handlungsfelder für die Verbandsarbeit zu diskutieren.

 

17.11. 19 Uhr – Oh, my music – Dresdner Musikverlag

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Oh, my music! publisher ist ein neu gegründeter Musikverlag in Dresden. Er vertritt und wahrt die Rechte seiner Autoren. Damit ist er vor allem Partner, wenn es um die GEMA geht: von der Anmeldung bis zur Prüfung der Abrechnungen und die Kontrolle der Ausschüttungen. Zudem kümmert der Verlag sich um die Lizenzierung von Tonträgern und von Musik, die in Videos, Filmen, Werbung, Computerspielen oder sonstigen Medien verwendet wird. Doch Oh, my music! ist mehr als nur ein Musikverlag. Die Initiatoren Anika Jankowski und Magnus Hecht sind insbesondere Berater und Netzwerker für Musiker. Professionelles Marketing, die Wahrung von Rechten und der Schutz von schöpferischen Leistungen sowie ein offenes Ohr nebst Tatendrang, wenn es um die musikalischen Ambitionen ihrer Bands geht, liegen ihnen besonders am Herzen.

27.11. 19 Uhr – recordJet – Tool zur Selbstvermarktung

recordjet_logo_webMit recordJet können auch Musiker ohne Plattenvertrag ihre Musik in den besten Online-Stores weltweit verkaufen. Für eine geringe Jahresgebühr behält der Nutzer alle Rechte und erhält 100% der Einnahmen aus den Verkäufen. In Zeiten von zunehmenden Umsätzen durch Streaming und mp3-Downloads ist recordJet damit eine interessante Möglichkeit zur Vermarktung der eigenen Musik.

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Situation der freien Kulturszene in der sächsischen Landeshauptstadt Die kulturelle Vielfalt Dresdens gehört zum alltäglich gelebten Selbstverständnis und ist Wirtschaftsfaktor der Stadt. Dresden hat diese Vielfalt verdient. Was ist jedoch mit jenen, die seit Jahren diese Vielfalt hervorbringen und mitgestalten? Mehr

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REVIEW: Von der Industriebrache zur kreativen Produktionsstätte

Die Kultur- und Kreativwirtschaft hat sich in den letzten Jahren dynamisch entwickelt und meldet einen wachsenden Bedarf an preiswertem Arbeitsraum – aufgrund steigender Mietpreise lässt sich dieser in den deutschen Großstädten aber kaum noch decken. In Berlin, Leipzig und Dresden ist die „Abwanderungsdiskussion“ aktuell in vollem Gange. Das Problem kann jedoch auch als Chance betrachtet werden: die aufgrund ihrer Größe städtebaulich und wirtschaftlich bedenklichen Industriebranchen werden von der Kreativ- und Kulturwirtschaft generell als attraktiver „Freiraum“ gewertet. Hier setzt das Modellprojekt „Kreativfabrik Freital“ an, das plant die Alte Lederfabrik Freital von der Industriebranche in eine kreative Produktionsstätte zu verwandeln. 2. WORKSHOP zu Forschungsarbeit und Modellvorhaben Niedrigschwellige Instandsetzung brachliegender Industrieanlagen für die Kreativwirtschaft Mehr

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