Songtexte

Die Texte zum Kinokaraoke!

Gesangs- und Filmenthusiast*innen der Stadt aufgepasst. Hier gibt es alle Texte zum Mitsingen für die Montage im Kinokaraoke.

Heute an der Reihe: HEISSER SOMMER. Kinder, ist das warm!

 

1. Heißer Sommer

Wolkenloser Himmel und der Wind der schweigt.
Kaum zu glauben wie das Barometer steigt.

Heißer Sommer in diesem Jahr
Ist ein heißer Sommer wie wunderbar.

Kinder ist das Wetter außer Rand und Band.
Das gibt einen sagenhaften Sonnenbrand.

Heißer Sommer in diesem Jahr
Ist ein heißer Sommer wie wunderbar.

Heute brennt die Sonne ganz erbarmungslos.
In der Hölle ist die Hitze halb so groß.

Heißer Sommer in diesem Jahr
Ist ein heißer Sommer wie wunderbar.

Irgendwo da muss doch auch noch Wasser sein.
Wenn ich’s finde, spring ich wie ich bin hinein.

Heißer Sommer in diesem Jahr
Ist ein heißer Sommer wie wunderbar.

Sieh doch nur wie himmelblau der Himmel ist.
Nur, weil ihn seit Tagen schon die Sonne küsst.

Heißer Sommer in diesem Jahr
Ist ein heißer Sommer wie wunderbar.

Ach am liebsten würde ich am Nordpol sein.
Aber welche Glut wird heute dort wohl sein.

Heißer Sommer in diesem Jahr
Ist ein heißer Sommer wie wunderbar
Heißer Sommer, heißer Sommer…

 

2. Das darf nicht wahr sein

Hört mal, macht keine Geschichten, eine Seite muss verzichten.
Also, hop hop hop verschwindet hier! Hier bleiben nur wir.
Wir sagen euch nur das eine: Haut endlich ab und zieht Leine!
Also, hep hep hep verschwindet hier! Das ist unser Revier.
Wenn ihr euch da nur nicht irrt.
Wer hier gehen wird, das werden wir sehn.

Ja ja, das werden wir sehn – Ihr werdet gehn!
Ihr werdet gehn – Ihr werdet gehn!
Ihr werdet gehn – Nein, ihr werdet gehen!

Das darf nicht wahr sein, dass sowas frei herumspaziert.
Das muss euch klar sein, dass ihr euch bald verdünnisiert.

Ich wollte ruhig reisen, damit ist es Sense,
denn hier schnattern Gänse.

Oh das darf nicht wahr sein. Das hat uns grade noch gefehlt.
Das darf nicht wahr sein. Das darf nicht wahr sein,
dass ihr die Schau uns einfach stehlt

Natürlich sahnt ihr ab, mit euern Drum und Dran.
Und wer kommt dagegen an?
Da falln doch den Männer gleich die Augen ‚raus.
Da lässt doch jeder Pfarrer gern die Frau zu Haus.

Bei so ’ner Biene mit der Unschuldsmiene. Und mit dem ….(pfeift)

Ihr müsst uns erstmal beweisen, dass wir auf diese Tour reisen.
Wer uns anfasst, hey, dem geht es schlecht. Aber alles ist echt!

Das darf nicht wahr sein, dass ihr uns hier die Autos stehlt.
Das darf nicht wahr sein. Das darf nicht wahr sein.
Ihr habt uns grade noch gefehlt.

Das darf nicht wahr sein, dass ihr uns hier die Autos schiebt.
Das darf nicht wahr sein. Das darf nicht wahr sein.
Ihr habt uns grade noch gefehlt.

Ich bin für Abenteuer gern zu haben, aber nicht mit Knaben.

 

3. Männer, die noch keine sind

Männer, die noch keine sind,
machen manchmal sehr viel Wind.
Jeder ist ein großes Kind
und glaubt, er sei ein Kerl wie ein Schrank.
Männer, die es werden wolln,
wissen oft nicht was sie solln,
wenn sie mit den Augen rolln und spieln verrückt,
dann lach‘ ich mich krank.

Ein richtiger Mann kann gern verzichten,
auf solche kleinen Jungsgeschichten.
Nur Männer, die noch keine sind,
sagen sich, die Kleine spinnt,
wenn ich sie nicht klasse find.
Für die: Herzlichen Dank.

Nur ein ganzer Mann, der ’ne Menge kann,
wär mein Traum. Doch sag, wo gibt’s den einen,
der fantastisch küsst,
klug und sportlich ist,
der auf Draht ist, denn sonst will ich keinen.

Männer, die noch keine sind,
machen manchmal sehr viel Wind.
Jeder ist ein großes Kind
und glaubt, er sei ein Kerl wie ein Schrank.
Männer, die es werden wolln,
wissen oft nicht was sie solln,
wenn sie mit den Augen rolln und spieln verrückt,
dann lach‘ ich mich krank.

Ein richtiger Mann kann gern verzichten,
auf solche kleinen Jungsgeschichten.
Nur Männer, die noch keine sind
sagen sich, die Kleine spinnt,
Tassen, die so trübe sind,
stell‘ ich mir nie in den Schrank.
Lalalalala….

4. Wir (die Männer)

Wenn ihr küssen wollt, wer küsst euch?
Wenn ihr kommen wollt, wer öffnet euch die Tür?
Wenn ihr mal nicht da seid, wer vermisst euch?
Wir……!

Ihr habt’s gern, wenn man euch sieht. Wer sieht euch?
Fehlt euch was, wer hat den Blick dafür?
Wenn ihr schlafen wollt, wer singt ein Lied euch?
Wir……!

Alles was wir tun, das tun wir nur für euch.
Und ihr tut, als sei euch das egal.

Wenn ihr lieben wollt, wer liebt euch?
Wenn ihr singen wollt, wer spielt dazu Klavier?
Wenn ihr fahrradfahren lernen wollt, wer schiebt euch?
Wir……!

Wenn ihr keine Schuhe habt, wer schiebt euch?
Wenn ihr uns schreiben wollt, wer kauft euch das Papier?
Wir raten euch sehr dringend, überlegt euch:
Das alles machen wir!

Alles was wir tun, das tun wir nur für euch.
Und ihr tut, als sei euch das egal.

 

5. Woher willst du wissen, wer ich bin?

 

Woher willst du wissen, wer ich bin?
Sag nicht, du hättest es in den paar Stunden,
die wir uns kennen, herausgefunden.
Woher also willst du wissen, wer ich bin?

Ich hab in deine Augen gesehn,
die man so schnell nicht vergißt.
Und da soll ich nicht wissen, wer du bist?

Woher willst du wissen, wer ich bin?
Ich könnte dir hundert Mädchen schicken,
die würden dich auch mit blauen Augen anblicken.
Woher also willst du wissen, wer ich bin?

Ich hab in deinen Augen gesehn,
dass du bestimmt ganz gern küßt.
Und da soll ich nicht wissen, wer du bist?

Woher willst du wissen, wer ich bin?
Ich küsse nicht jeden, auch wenn ich ihn mag.
Und wenn ich küß, dann nicht nur einen Tag.
Woher also willst du wissen, wer ich bin?

Wir haben uns in die Augen gesehn.
Ich weiß, dass du mich nicht vergißt.
Und da soll ich nicht wissen, wer du bist?

Ich glaube, wir verstehn uns jetzt.
Vielleicht fängt die Liebe an.
Denn ich weiß, wir sehn uns jetzt
mit anderen Augen an.

 

6. Was erleben, was erleben!

 

Was erleben, was erleben!
Brav sein kann ich alle Tage,
dafür hab ich immer Zeit.
Jetzt aber kommt das nicht in Frage.
Ich bin in Stimmung,
darum will ich heut, heut, heut…

Was erleben, was erleben,
was erleben, was nicht jeden Tag passiert.
Einmal möchte ich meinem Affen Zucker geben,
was erleben, was mir imponiert.

Heut bin ich für was zu haben,
aber Vorsicht, bitte sehr!
Denn will sich einer von den Knaben,
zu viel erlauben, Junge, Junge, dann kann er…

Was erleben, was erleben,
was erleben, was nicht jeden Tag passiert.
Wenn er frech wird,
werde ich ihm eine kleben,
was erleben, was erleben, kann er gerne,
wenn er das riskiert.

Heute hab ich gute Laune.
Alles ist mir heut egal.
Heut stoß ich mal in die Posaune
und hau auf die Pauke,
denn ich möchte wirklich mal…

Was erleben, was erleben,
was erleben, was nicht jeden Tag passiert.
Einmal möcht ich meinem Affen Zucker geben,
was erleben, was erleben, was erleben was mir imponiert.

Was erleben, was erleben,
was erleben, was nicht jeden Tag passiert.
Mal ins Schwarze treffen oder dicht daneben,
was erleben, was erleben, dass mir jeder dazu gratuliert.

 

7. Ein Sommerlied

 

Schön ist es, ihr in die Augen zu schaun,
weil ich mich darin wiederfind.
Schön ist der Tag und schön sind die Worte,
in denen wir beide sind.

Die Liebe macht leise Worte laut.
Sie ist ein schönes Lied.
Und der Sommer wird gehn,
tausend Lieder verwehn.
Doch bleiben wird unser Lied.

Schöner werden die Küsse, die kommen.
Und schöner die Worte, die ich ihr noch sag‘.
Und die Tage, die wir gemeinsam sehen,
sind noch viel schöner als dieser Tag.

Die Liebe macht leise Worte laut.
Sie ist ein schönes Lied.
Und der Sommer wird gehn,
tausend Lieder verwehn.
Doch bleiben wird unser Lied.

 

8. Fang doch den Sonnenstrahl

 

Möwen fliegen frei und leicht, tanzen auf den Wogen.
Eh sie da eine Hand erreicht, sind sie schon wieder entflogen.

Möwen fliegen nicht allein, ich kenn ihr Verlangen.
Liebe holt sie doch noch ein, hat sie bald alle gefangen.

Fang doch den Sonnenstrahl, fang doch den Wind.
Komm und versuch es mal. Komm und versuch es mal,
Ob sie zu fangen sind.

Wellen fliegen übers Meer, wilde weiße Zeilen.
Jagst du sie auch noch so sehr, du wirst sie niemals ereilen.

Einmal wird ein Ufer nahn, enden wird ihr Jagen.
Wellen die die Stürme sahn, werden den Hafen ertragen.

Fang doch den Sonnenstrahl, fang doch den Wind.
Komm und versuch es mal. Komm und versuch es mal,
Ob sie zu fangen sind.

Wolken finden keine Ruh ziehen immer weiter.
Doch sie sind nicht so stolz wie du. Die haben ihre Begleiter.

Wolken segeln hoch und weit, stürmisch und bewegen.
Doch es kommt auch für sie die Zeit, wo sie verströmen im Regen

Ich fang den Sonnenstrahl, ich fang den Wind.
Ja, ich versuch es mal. Ja, ich und versuch es mal,
ob sie zu fangen sind.

 

9. Ich fand die eine

 

Könnt ihr verstehen, daß ich glücklich bin
und ganz verrückt vor lauter Freude.
Ich wußte lange nicht mit mir wohin
Aber endlich zog ich einen Hauptgewinn.
Ich fand die eine, ich fand die eine,
die eine, die zu mir gehört.

Ich sage allen andern Schluß vorbei
Wie’s einmal war, so kanns nicht bleiben
Die schönsten Augen sind mir einerlei
Tut mir leid, ab heute bin ich nicht mehr frei
Ich fand die eine, ich fand die eine,
die eine, die zu mir gehört.

Mein Herz, das schlug bei ihr sofort Alarm.
Komm her und zwick mich doch mal in den Arm.
Nun ist mir klar, es ist nicht nur ein Traum.
Ich mach vor Glück gleich einen Purzelbaum.

O wie herrlich kann das Leben sein,
wie eine Wiese voller Blumen.
Ich möchte es in alle Winde schrei’n:
Hallo Leute, ich geh‘ niemals mehr allein.
Ich fand die eine, ich fand die eine,
die eine, die zu mir gehört.

Ja, heute Nacht wird auf den Putz gehaun.
Heut streichen wir noch einen großen Zaun.
Ich bring den Mond, wenn er dir gut gefällt
als Souvenir, denn mir gehört die Welt.

Oh, wie herrlich kann das Leben sein,
so wie ein Kuchen mit Rosinen.
Ich nahm die größte mir und biß hinein.
Junge, Junge die ist süßer noch als Wein.
Ich fand die eine, ich fand die eine,
die eine, die zu mir gehört.

10. Es war mal ein Mädchen

Es war mal ein Mädchen von kaum 17 Jahren,
recht blond und recht hübsch und auch sonst interessant.
Und Dank dem Sonst und Dank ihren Haaren,
hatte sie mehrere Jungs an der Hand.

Es war mal ein Mädchen von kaum 17 Jahren,
das hatte in seinem Kalender zu stehn
alle Jungs und wenn ihr entfallen waren
die Namen, dann hat sie schnell nachgesehn.

Es war mal ein Mädchen von kaum 17 Jahren,
das führte stets die, die es ausführten, an.
Als diese erfuhren wie viele sie waren,
taten sie, was mich sich denken kann.

Es war mal ein Mädchen von kaum 17 Jahren,
Ihr Name? Ich hab ihn vergessen, was macht’s.
Die damals mit ihr zusammen waren,
denken bei Tag nicht an sie und nicht nachts,
denken an sie nicht bei Tag und nicht nachts.

11. Einmal muß ein Ende sein

Ich möchte dir so viel verzeihn.
Denn du kannst lieb und zärtlich sein.
Nur wird es leider nicht dabei bleiben.
Und du wirst unser Glück noch vertreiben, so wie mich,
Schade um dich!

Dein Kuss ist sanft und wunderbar.
Und so wie Seide glänzt dein Haar.
Doch deine Worte sind lauter Lügen.
Darum werde ich bald mit Vergnügen wieder gehen.
Und laß dich stehn.

Einmal muß ein Ende sein.
Schluß mit deinen Tändeleien.
Es gibt nicht nur dich allein.
Oh nein, oh nein!

Mich schien noch nie das Glück so nah.
Wie an dem Tag als ich dich sah.
Das waren Träume die bald zerbrachen.
Denn was mir deine Augen versprachen, ist nicht wahr.
Drum ist mir klar.

Einmal muß ein Ende sein.
Schluß mit deinen Tändeleien.
Darauf fall ich nicht mehr rein.
Oh nein, oh nein!