Architektur in Dresden

Dresdner Architektur in Zahlen

"Die überdurchschnittliche Konzentration des Architekturmarktes sowie das kontinuierliche Wachstum belegen dessen besondere Stellung in Dresden. Dresden erlebt seit einigen Jahren einen starken Bauboom, der durch das Bevölkerungswachstum angetrieben wird (2010-2015: Plus von knapp 21 000 Einwohner). Allein die dadurch bedingten Bautätigkeiten für Wohnungsprojekte bewirken eine endogene, nachfragegetriebene Stärkung des Architekturmarktes. Gleichermaßen profitiert der Teilmarkt von vielen Bauprojekten in der Innenstadt bzw. Altstadt. Projekte wie die Dresdner Frauenkirche und die Bebauung des Neumarktes bewirken eine starke öffentliche und emotionale Wahrnehmung. Insgesamt kann Dresden so auch auf kleinster Fläche als Spiegelbild der verschiedensten Bau- und Zeitepochen dienen, wobei der Barock die touristische Wahrnehmung bis heute mehrheitlich dominiert."

Auszug aus dem Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht Dresden

Definition

Wer gehört dazu?

Zu dieser Branche gehören Architekturbüros für Hochbau und für Innenarchitektur, Architekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung, Architekturbüros für Garten- und Landschaftsgestaltung

Ansprechpartner

Maximilian Meixner | Architektur

Aufsichtsrat Architektur

Geboren 1980, absolvierte ein Architekturstudium an der TU Dresden und an der E.T.S. Arquitectura in Madrid. Seine Lebenswege führten ihn über mehrere Praktika in Sydney und München zur Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros u.a. bei Peter Kulka Architektur Dresden GmbH. 2011 war Maximilian Meixner einer der Mitbegründer des Architekturbüros ist a r c h i t e k t u r Meixner & Zimmermann (Partnerschaft mit Architekt Jörg Zimmermann). Seit 2012 war er außerdem an der TU Dresden sowie in verschiedenen weiteren Gremien in der Lehre tätig.



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„Die überdurchschnittliche Konzentration des Architekturmarktes sowie das kontinuierliche Wachstum belegen dessen besondere Stellung in Dresden. Dresden erlebt seit einigen Jahren einen starken Bauboom, der durch das Bevölkerungswachstum angetrieben wird (2010-2015: Plus von knapp 21 000 Einwohner). Allein die dadurch bedingten Bautätigkeiten für Wohnungsprojekte bewirken eine endogene, nachfragegetriebene Stärkung des Architekturmarktes. Gleichermaßen profitiert der Teilmarkt von vielen Bauprojekten in der Innenstadt bzw. Altstadt. Projekte wie die Dresdner Frauenkirche und die Bebauung des Neumarktes bewirken eine starke öffentliche und emotionale Wahrnehmung. Insgesamt kann Dresden so auch auf kleinster Fläche als Spiegelbild der verschiedensten Bau- und Zeitepochen dienen, wobei der Barock die touristische Wahrnehmung bis heute mehrheitlich dominiert.“